Via de la Plata

Santiago – Porto ( mit dem Bus)

Es regnet in Strömen,als ich mich vom Kloster aus auf den Weg zum Busbahnhof mache.Der Flixbus nach Porto fährt mit einiger Verspätung ab.Von der Landschaft ist nichts zu sehen.

Nach ein paar Stops erreichen wir Porto. Kurz vorher hört es auf zu regnen. Ich suche ein Hotel und checke nach ein paar Verhandlungen ein.Die Stadt ist voller Touristen,viel Verkehr und enge,steile Gassen.Dazu die portugiesischen blauen Kacheln:

Im Bahnhof San Bento

Am nächsten Tag mache ich eine Stadtbesichtigung zu Fuß, bis der Regen auch hier wieder einsetzt. Ein paar Bilder:

das Wahrzeichen Portos

Porto ist sehr touristisch, hat schöne alte Gebäude und viele Kirchen.

darf nicht fehlen
Bahnhof San Bento

Am Nachmittag packe ich meinen Rucksack für den Heimflug um. Mit der Metro geht es morgen zum Flughafen raus und dann nichts wie nach Hause.Was bleibt, sind viele Eindrücke,nette Begegnungen, Erinnerungen an wunde Füße. Das bestimmende Wort dieser Pilgerreise aber ist “ frio“. Nie hätte ich gedacht, dass ich um diese Jahreszeit in Spanien so frieren würde. Auf jeden Fall war es die längste Wanderung, die ich bisher gemacht habe. Ob ich noch mal einen Pilgerweg gehen werde? Der Camino de Norte soll sehr schön sein…….

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