Bei 8 Grad und trockenem Wetter starte ich meinen Stadtrundgang.Ich marschiere zur Mezquita,einer riesigen Kathedrale,die über einer Moschee erbaut wurde.Erfreulicherweise kostet es vor 10 Uhr keinen Eintritt. Das Innere besteht hauptsächlich aus Säulen,ein paar Artefakte sind ausgestellt und im Hintergrund läuft Orgelmusik.



Es ist recht düster und überall wird restauriert.Nach einer halben Stunde bin ich durch.
Viel interessanter finde ich die Juderia,das alte jüdische Viertel,das, abgesehen von den üblichen Touristenkitschgassen,viele verwinkelte,kleine Gassen umfasst.




Cordoba ist recht großzügig angelegt, mit breiten Einkaufsstraßen und hübschen Plätzchen.Sobald man in die Altstadt kommt, wird’s eng,hier fahren auch Autos.



Ich kaufe noch etwas ein und gehe ins Hostal zurück.Es hat einen hübschen Innenhof und das Zimmer ist groß und ruhig.


Was wäre ein Pilgertag ohne Planänderung! Das von mir anvisierte ( einzige) Hostal am nächsten Etappenziel ist ausgebucht.Bis zum nächsten Ort ist es für eine Tagestour zu weit,also beschließe ich,mit dem Bus aus der Stadt herauszufahren bis an einen Punkt,von dem ich den Pilgerweg gut erreiche.Es fährt e i n Bus, morgens um halb sieben.Also heißt es, früh aufstehen.Ob alles so klappt,wie ich mir das vorstelle,wird sich zeigen.
Tolle Fotos von Cordoba! Die Kirche sieht sehr exotisch und schön aus–Hostel auch:)
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Vielen Dank.Du bist meine eifrigsten Kommentatorin
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