Bilder später
Die Landschaft ist grandios, die Straßen gut und,abgesehen vom Highway 17, verkehrsarm. Der Coffeshop in Argy hat nichts, also weiter in stetigem rauf und runter. Hatte ich anfangs mir die Wadis noch angeschaut, so bedeutet ein Wadischild vor allem: erst mal runter und dann wieder hoch. Das ist sehr kräftezehrend und ich muss öfter schieben . An einem windstillen Plätzchen esse ich ein paar Datteln und dann geht’s auf den Highway 17 Richtung Sur. Eigentlich hat die Straße einen 2m breiten Seitenstreifen,der gelb markiert sein soll, was selten der Fall ist. Der Verkehr ist enorm, die vorbeirasenden Autos gewöhnungsbedürftig.Gefaehrlich sind die Ausfahrten, ich fahre so lange wie möglich auf der Abbiegespur und erst im letzten Moment wieder geradeaus. An das Gruß -Gehupe habe ich mich inzwischen gewöhnt.
Zum Schluss werde ich für die Strapazen mit einer 5 km langen Abfahrt belohnt.
In Dibab fahre ich ab,suche den Weg zum Strand und mache es mir gemütlich.

Der Wermutstropfen des heutigen Tages: Der Wind!!! Er bläst beständig von vorne oder seitlich und reduziert meine Geschwindigkeit oft auf 10 bis 13 kmh. Manchmal,wenn die Straße abbiegt, ahne ich, wie schön es wäre.Kein Geheule in den Ohren und leichtes Vorwärtskommen.
Aber für heute habe ich mein Ziel erreicht, unterwegs beim Inder ein halbes 🐔 Hähnchen,Reis,Salat,Wasser und Kaffee verzehrt und 4€ bezahlt. Was will man mehr?…..
Dein Übernachtungsplatz sieht ja recht idyllisch aus. Und keine Kuhkadaver… 86 km bei ständigem Wind und Auf und Ab, na ja. Nichts für mich, und wenn, dann nur mit elektrischer Unterstützung. Meine Hochachtung hast du auf jeden Fall.
Und die Bilder aus Maskat sind sehr schön und geben einen guten Eindruck.
Gutes Durchhalten bei der morgigen Tour.
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Zumindest verhungern wirst du auf dieser Reise nicht.
Grüße aus Rheinhessen, viel Spaß und weniger Wind
Hans und Eva
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Ich komme wahrscheinlich dicker zurück als ich losgefahren bin
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