Castuera ist die Welthauptstadt des Schafes.Es gibt sogar eine eigene Schule,wo man das Schafscheren lernen kann.Wir verpassen den landesweiten Wettbewerb um einen Tag.

Der Weg verläuft relativ flach auf gut begehbaren Grund .Am frühen Nachmittag bin ich am Ziel.Da die Gemeindeherberge ziemlich mies sein soll,quartieren wir uns im alten Bahnhof ein.Eine Kolumbianerin betreibt hier ein Hostal,etwas außerhalb des Ortes.Hier halten noch Züge 🚆.

Dies ist mit Abstand die coolste Unterkunft bis jetzt.Wir bekommen ein Drei-Gang-Menü,die Bar wird extra für uns geöffnet.Nuria,Ron und ich sind die einzigen Gäste.Abends esse ich die Vorspeise des Dinners noch einmal.45€ für Vollpension,da kann man nicht meckern.
Ich nutze den Nachmittag für weitere Planungen.Hotel in Merida,Hotel in Madrid und Hostal für übermorgen.Dann brauche ich noch ein Zug- oder Busticket nach Madrid.Zuege sind ausgebucht ,zum Glück und mit Nurias Hilfe erhalte ich noch einen Busplatz für Sonntagmorgen.Es ist alles kompliziert und umständlich.
Ab morgen gehe ich allein weiter,die anderen beiden machen eine längere Etappe.Also heißt es Abschied nehmen.

Mit einem herrlichen Sonnenuntergang klingt der Abend aus.

Wow, the train station hostel is very cool indeed! Glad you had such a good experience there. What was the „Vorspeise“ you ate twice? It must have been tasty:)
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It’s named “ arozzo cuban“, rice with an egg and spicy tomatosauce
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